DER APOLLINARISBERG

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Klosterbesitz

Grundbesitz des Klosterberges
Schon durch die Gründungsurkunde von 1110 sind wir detailliert über die Besitzungen des Klosters informiert. Dazu kommen die Angaben von Ankäufen und Tauschgeschäften aus dem 16. Und 17. Jh. Weiterhin die sehr umfangreiche Vermessung (dokumentiert auf 28 Blättern und einem großen Bild) von 1760, die Angaben der französischen Department-Verwaltung, 1830 Katastereintrag der Familie Boisserée, die Flächenangaben in der Verkaufsurkunde an Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim aus dem Jahr 1836, der notarielle Vertrag mit den Franziskanern von 1912.

Wünschenswert wäre die Zusammenfassung dieser Daten mit Hilfe eines GIS-Programmes in eine aktuelle digitale Karte. Dann wäre eine gute Grundlage für Analyse der räumlichen Entwicklung der Güter vorhanden.

Erste Schritte wurden bereits getan.

 

 

Besitzungen Fürstenberg-Stammheim (1836)

Pachtflächen der Franziskaner (1912)

blau: Wein
hellgrün: Ackerland
dunkelgrün: Wald/Busch